Wichtig: Keine doppelte Integration
Achte darauf, dass du in deinem Shop entweder den Tag Manager oder eine direkte Integration von Google Ads/Analytics nutzt – aber nicht beides gleichzeitig. Die gleichzeitige Nutzung von Google Analytics und Google Ads ohne Tag Manager ist hingegen möglich und wird unterstützt.
Allgemein
Artikel ID
Hier legst du fest, welcher Identifikator für deine Artikel für das Tracking bzw. die technische Zuordnung verwendet werden soll. Du kannst zwischen Artikelnummer (cArtNr) und der internen Artikel-ID wählen.
Empfehlung: Nutze die interne Artikel-ID, wenn deine Artikelnummer Sonderzeichen enthält.
Server-Side Tracking
Snackys bietet dir die Möglichkeit, Trackings über Server-Side Tracking als First-Party-Tracking umzusetzen. Das ist besonders sinnvoll, weil einige Browser Drittanbieter-Tracking inzwischen automatisch blockieren – unabhängig davon, was Besucher im Consent-Manager erlauben.
Mit Server-Side Tracking wird die Messung nicht mehr als Drittanbieter-Tracking erkannt, wodurch du in vielen Fällen wieder zuverlässigere Messwerte erhältst.
Das Server-Side Tracking läuft über den Dienst TAGGRS. Sobald du die Option aktivierst, kannst du dort deine TAGGRS-Subdomain und die Container-Kennung hinterlegen.
Consent Manager
Diese Anpassungen beziehen sich auf den im JTL-Shop integrierten Consent-Manager.
Consent Manager: Position
Hier legst du fest, wie präsent der Consent-Manager im Shop angezeigt wird. Standardmäßig erscheint er am unteren Bildschirmrand, sodass der Shop auch ohne direkte Interaktion bedienbar bleibt.
Wenn du mehr Zustimmungen erreichen möchtest, kannst du auf eine auffälligere Platzierung umstellen, z. B. auf „Mittig". Dann wird der Consent-Manager mittig im Shop angezeigt, der Hintergrund wird abgedunkelt und Besucher müssen aktiv eine Auswahl treffen, um den Shop zu bedienen.
Consent Manager: Ablehnen-Button
Über diese Option bestimmst du, ob ein expliziter Ablehnen-Button angezeigt oder ausgeblendet werden soll.
Tracking Möglichkeiten
Tag Manager & Analytics
Über diese Optionen kannst du entweder den Google Tag Manager oder Google Analytics in deinen Shop integrieren. Der Tag Manager nutzt dabei den Advanced Consent Mode V2.
Trage je nach gewünschtem Dienst einfach die passende ID in das entsprechende Feld ein.
Google Ads
Über diese Einstellungen integrierst du dein Google Ads Tracking in deinen Shop.
Tipp: Bessere Daten ohne Cookies
Wenn du auch bei abgelehntem Consent bessere Daten in Google Ads erhalten möchtest, empfehlen wir unser Plugin Google Ads Conversion (PHP/ohne Cookies). Damit kannst du Google Ads Erfolge ohne Cookie-Abfrage messen – Conversions werden PHP-seitig ausgelöst.
Plugin entdeckenMicrosoft
Hierüber kannst du das Microsoft Bing Ads Tracking für deinen Shop aktivieren.
Matomo
Hier kannst du Tracking über den Dienst Matomo integrieren.
Tipp: Die Texte, die im Consent-Manager für die jeweiligen Trackings angezeigt werden, kannst du über die Plugin-Sprachvariablen anpassen. Gehe dazu im Shop-Backend in den Pluginmanager und bearbeite beim Snackys-Plugin die Sprachvariablen über das Stift-Symbol.
SEO
Snackys erzielt im Bereich SEO im PageSpeed-Test sehr gute Werte. Damit du SEO passend zu deinen Anforderungen feinjustieren kannst, findest du hier die wichtigsten Einstellungen.
Rich Snippets auf Listen nutzen?
Hier legst du fest, ob für Artikellisten (z. B. Kategorien, Merkmalwert-Seiten usw.) Rich Snippets als ItemList ausgegeben werden sollen.
Canonical immer zu Seite 1?
Bestimme, ob bei paginierten Listen (Seite 2, 3, …) die Canonical-URL der Folgeseiten immer auf Seite 1 zeigen soll.
Listing: Bis wieviel Filter indexieren?
Lege fest, bis zu wie vielen aktiven Filtern Artikelübersichten (z. B. Kategorien) für Suchmaschinen indexierbar sein sollen. So kannst du steuern, ab wann gefilterte Seiten nicht mehr im Index landen.
Prev/Next Meta Link nutzen
Hier bestimmst du, ob bei Kategorieseiten mit mehreren Seiten im HTML-Head Meta-Links für prev/next ausgegeben werden sollen.
Nofollow nutzen?
Bestimme, ob bei Links automatisch das nofollow-Attribut gesetzt werden soll.
Hinweis: Die gängige Empfehlung ist, interne Links nicht pauschal auf nofollow zu setzen, sondern unerwünschte Seiten gezielt über noindex auszuschließen. (Noindex bleibt – je nach Seiteneinstellung – auch weiterhin verfügbar.)
Tipp: SEO-Basics beachten
Achte auch auf SEO-Basics wie saubere Titel, Meta-Descriptions und eine sinnvolle URL-Struktur. Beispiel: Wenn du in der WaWi einen Artikel anlegst, ist die URL oft zunächst shop.de/artikel-name. Je nach SEO-Strategie kann es sinnvoll sein, die Kategorie in die URL aufzunehmen, z. B. shop.de/kategorie-name/artikel-name.
Professionelle SEO-Optimierung
Für Expertenwissen, Beratung und professionelle SEO-Optimierung steht dir eRock Marketing gerne zur Verfügung:
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